Grenzen: einhalten oder überschreiten?

Grenzen: einhalten oder überschreiten?

Grenzen: einhalten oder überschreiten?

„Einst träumte mir, Tschuang-Tse, ich sei ein Schmetterling. Hierhin und dorthin flatternd, war ich in jeder Hinsicht ein Schmetterling. Ich war mir meines Glückes nur als Schmetterling bewusst und ahnte nichts davon, dass ich Tschuang-Tse bin. Bald erwachte ich, und da war ich nun wirklich wieder ich selbst. Jetzt aber weiss ich nicht, war ich damals ein Mensch, der träumte er sei ein Schmetterling, oder bin ich ein Schmetterling, der träumt, er sei ein Mensch.“
(aus Bewusstseinser-Heiterung von Marco Aldinger)

In unserer Vision, unseren Träumen verlassen wir oft das Gewohnte, Bekannte. Nur, dann holt uns die Wirklichkeit wieder ein.

Aber, was ist die Wirklichkeit?

Das sind unsere Erfahrungen, unsere Gedanken, unsere Vorstellungen, aber auch unsere Glaubenssätze was denn möglich ist und was nicht. So gesehen, grenzen wir uns täglich ein. Die Angst ist da unser Ratgeber. Sie teilt uns mit, was möglich ist und was nicht.
Wieso sollen wir das Beständige, das was sich bewährt hat aufgeben für etwas Unbekanntes? Nur, wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, wie oft wolltest du aus diesem selbstgemachten Gefängnis aussteigen und neues ausprobieren?
Und wie oft hat dich deine Umgebung gehindert?
Sie spiegeln dir all deine eigenen Bedenken, versteckte Ansichten:

  • Das Ziel ist zu gross für dich, das erreichst du nie.
  • Vertraust du wirklich dem anderen? Ich bin da nicht sicher.
  • Du weisst viel zu wenig, du musst dich unbedingt besser informieren.
  • du  musst dir noch mehr Wissen aneignen, Seminare besuchen.
  • Da fällst du sicher auf die Nase.
  • Mache das nicht, ich möchte nicht, dass du vom anderen verletzt wirst.
  • Du wirst alles verlieren.
  • Du wirst damit keinen Erfolg haben.
  • Das ist nur eine Idee von dir. Wer will dir da schon helfen, diese umzusetzen?

Und noch viel mehr von diesen wenn und aber kommen von deinen Freunden, Partner, Familie. Von all denen, die gewillt sind, dir deine eigenen Grenzen, die du dir gesetzt hast aufzuzeigen.
Du hörst darauf, fühlst in dich hinein, vergleichst mit der Vergangenheit und oft beschliesst du: ich lasse es lieber bleiben.

Jeder Vogel studiert nicht lange, wohin er fliegen will. Er fliegt und lässt sich vom Wind tragen, nimmt die Kraft des Windes als Unterstützung an. Schau mal die Vögel an, die im Herbst in den Süden fliegen. Sie haben den Impuls in sich, das Land zu wechseln.
Sie folgen diesem Impuls. Sie wissen nicht, ob sie wieder zurückkommen. Sie lassen sich leiten, führen.

Von wem lässt du dich leiten? Wer führt dich wenn es darum geht, dass du die Verantwortung für dein Leben ganz übernimmst um in die eigene persönliche Freiheit zu kommen?
Natürlich kenne ich das sehr gut auch. Diese Angst, was falsch zu machen, das Ziel nicht zu erreichen, mich zu blamieren, zu versagen.
Diese Angst hemmt jeden Schritt zur Weiterentwicklung. Sie nimmt alle Lebensfreude weg.
Ich nenne das, ich lasse mich herausfordern, meine Komfortzone zu verlassen, mich auf unbekannten Boden zu begeben.

Machst du das mit einer grossen Portion Neugier, Freude am Unbekannten, so kommst du sicher ans Ziel.

Mit Unterstützung geht es leichter, das Neue zu erforschen.
Dazu gehört:

  • Höre auf deine Impulse.
  • Nimm wahr, welche Gefühle du hattest, als du das erste Mal daran gedacht hast (bevor die Angst mit ihren vielen Hindernissen kam).
  • Höre auf deine innere Stimme.
  • Wer könnte dein Vorbild sein, deine Grenzen zu überschreiten?
  • Dank dem Entschluss über die Grenze zu gehen bekommst du viele Hinweise aus deiner Umgebung. (Gespräche, Literatur, Buch, Film, im Internet auf etwas stossen was damit zu tun hat.)
  • Wer hat ebenfalls Freude daran, mit mir etwas Neues zu wagen?

Immer stehen bleiben verhindert das Fliessen der Kreativität und der Fülle.
Wie willst du all deine Potentiale nach aussen holen, wenn du sie versteckst, nur aus der Überzeugung heraus, dass du das doch nicht kannst? Mache den ersten Schritt, das ist das wichtigste. Alle anderen Schritte folgen automatisch. Und erlaub es dir, Fehler zu machen. Dank den Fehlern kommst du weiter.

Es heisst doch so schön:
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Also: werde zu deinem Meister, der bestimmt wie du dein Leben gestaltest.

Hier ein Channeling was es dir leichter macht deine Grenzen zu überschreiten:
Von heute auf Morgen
https://vanessa-gabor.com/medien/channeling-2/anders-sein-2/

Ich wünsche dir, dass du mit deinem inneren Kind die Welt erforschen magst und Neues mit deiner Freiheit in dein Leben holst.
Herzlich
Vanessa Gabor

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