Veränderung – Normalität?

Feuer – lebendig und zerstörend ¦Veränderung – Normalität?

Unser Alltag ist voll von Situationen die aufzeigen, dass nicht alles planbar und machbar ist.
Oft kommt es ganz anders, als wie du es geplant, du gedacht hast.

Veränderungen prägen deinen Alltag, bestimmen deinen Alltag.
Manchmal ganz leise und fast nicht spürbar. Manchmal mit einem Donnern.
Wir sind in unserem Leben so eingestimmt, dass Veränderungen oft Unsicherheit auslösen. Ebenso den Wunsch, es möge doch noch bleiben wie es ist.

Beobachte dich dabei, was du in solch einem Moment denkst, fühlst und dann tust.

Wir versuchen immer wieder uns an unserer Bequemlichkeit fest zu halten.
Veränderungen benötigen immer wieder viel Kraft höre ich oft, ich habe keine Energie dazu, ich möchte doch gerne mal etwas Ruhe, Pause haben.

In solchen Momenten kommt mir immer wieder das Zitat von Jean Tinguely in den Sinn:

„Kunst ist Bewegung – Stillstand gibt es nicht.“

Wie steht es damit, dass du erkennst, dass Veränderungen nichts anderes von dir wollen, als dass du aus deiner Komfortzone aussteigst und mit kleinen, manchmal grösseren Schritten über deine Grenzen gehst.
Das über die Grenzen gehen ermöglicht erst das Wachstum, sei dies im Innen oder im Aussen. Der Ansporn zur Veränderung ist nichts anderes als ein Ausdruck deiner Seele, deinem Herzen neue Erfahrungen zu sammeln.

 Weshalb wehren wir uns so dagegen?
Wir haben alte Ängste, Begrenzungen aus alten Erinnerungen wie:

  • Ich verliere alles!
  • Wer sagt, dass es richtig ist?
  • Was geschieht wenn ich das mache?
  • Wo komme ich hin, bin ich da sicher?
  • Kann ich das überhaupt?

Veränderungen verlangen von dir, dass du deine Ansichten, Einsichten, Vorstellungen über das, was du dein Leben nennst ver-rückst!

Dieses „ver-rücken“ beinhaltet Spiel, Forscherdrang, Neugier, Flexibilität, Spontanität und Vertrauen in deine Intuition und deine Impulse.
Grössere Veränderungen zeigen sich mit einem Druck, Drang, vielen Hinweisen und einem inneren Gefühl, dass diese Situation nicht mehr stimmt.

  • Weshalb solltest du sonst deine Arbeitsstelle wechseln wollen?
  • Weshalb verspürst du, dass deine Beziehung irgendwie stagniert, etwas nicht mehr stimmig ist?
  • Wieso fühlst du dich auf einmal in deiner Wohnung nicht mehr wohl?

Nimm diese Gefühle von dir ernst.

Sich gegen Veränderungen wehren erzeugt Stress.

Und im Alltag entstehen dann unangenehme Situationen, wie dir wird gekündigt, deine Partnerschaft kommt in eine grosse Krise, du wirst mit einer Krankheit konfrontiert, du hast auf einmal finanzielle Probleme.
In solchen Momenten kommt mir aus dem Tarot die Karte des Turms entgegen.
Entweder du verlässt deinen Turm oder er fällt zusammen.
Den Turm, sprich deine Grenzen überschreiten ist empfehlenswert. Dabei entsteht viel Fluss. Viele neue Möglichkeiten zeigen sich, an die du vorher gar nicht gedacht hast.

Du machst die Erfahrung, es geht leichter als was du dir vorgestellt hast. Es machen sich neue Türen auf, neue Kontakte zeigen sich.

Nutze diese Veränderungen um dein Leben so zu gestalten, wie du es ganz tief in dir drin fühlst.

Möchtest du gerne deine eigenen Erfahrungen mitteilen?
Dann teile diese mit einen Kommentar mit.

Dir wünsche ich von Herzen immer mehr Leichtigkeit, um deine anstehenden Veränderungen spielerisch zu gestalten.

Herzlich
Vanessa Gabor

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