Den Blick erweitern

Das Kristallmännli zeigt sich ¦ © Nelio, 2018

Das wahrnehmen was ich sehe – oder ist doch mehr?

Oft reagieren wir sehr schnell auf etwas, dass wir sehen – dies ohne richtig wahrzunehmen was wirklich ist.

Beim schnellen Hinschauen geschieht folgendes: ich sehe etwas – ich interpretiere – ich handle.
Stimmt die Handlung dann mit dem überein, was sich mir zeigt?

Kennst du diese Aussage: „Schaue zwei Mal hin bevor du handelst.“

Unsere Antennen sind sehr gut. Nur, in der Hektik nehmen wir sie nicht wirklich wahr.

Hinschauen mit etwas Zeit kommst du ins Fühlen hinein.

„Wie fühlt sich das an, was du siehst?“

Der Frühling ist so eine wundervolle Zeit der dir ermöglicht, immer wieder zu erkennen, wie schnell sich etwas verändert. Eine Pflanze, die gestern ganz sacht begonnen hat zu blühen steht heute in voller Pracht da.
Wie oft nimmst du irgendetwas wahr, aber lässt es nicht bewusst auf dich wirken?

Im Alltag ist es immer wieder schön, dir etwas Zeit zu nehmen und etwas bewusster zu betrachten.
Das kann ein Bild sein, einen Gegenstand, einen Menschen.
Eine wunderbare Gelegenheit dazu ist, wenn du irgendwo warten musst. Dann beobachte mal deine Gedanken, wie die sehr rasch beurteilen, bzw. verurteilen.

Du siehst etwas und du hast schon dein fertiges Bild im Kopf, was da ausgesagt werden soll.

Aber stimmt das was du siehst wirklich?

Das Bild vom Kristallmännli von Nelio (8 Jahre alt) zeigt auf, wie die Kinder viel mehr erkennen.
Sie lassen ihre Fantasie zu ohne zu überlegen ob das auch wirklich real ist oder nicht.
Für ihn war der Mann im Kristall real. Real, weil er erkannt hat, dass der Kristall lebt!

Nimm mal einen Kristall in die Hand und schaue, was er dir an Bilder zeigt.
Es gibt wunderbare Steine wo du ganze Visionen drin sehen kannst.
Wichtig ist, dass du es dir erlaubst – Dinge anders zu sehen, die nicht „real“ sind.
Die Realität wurde uns anerzogen. Es gilt als das real, was Hand und Fuss hat. Alles andere ist Utopie.

Wie willst du Visionen erschaffen wenn du nur in der Realität bleibst?

Neues kann nur entstehen, wenn die Grenzen überschritten und erweitert werden.

Dazu braucht es ein erweitertes Sehen, ein Sehen hinter die Fassade der Gewohnheit und dem Altbekannten.

Das ermöglicht dir auch, vieles in neuem Licht zu betrachten.
Ein wundervoller Ausspruch unter anderem auch von Kryon ist:

„Nichts ist so wie es scheint“.

Diese Kenntnis hilft dir auch, das, was du so im Alltag erlebst beim zweiten Blick wahrzunehmen was wirklich war, nicht was du gemeint hast, was sei.

Zum Glück ist die Wissenschaft heute etwas weiter. Die Quantenphysik ist dafür ein gutes Beispiel wie Wissenschaft und Spiritualität sich wieder nähern.

Ich wünsche dir, dass sich deine Visionen sich verwirklichen.

So gestaltest du immer mehr deinen Alltag bewusster und klarer.

Hier noch ein Angebot einer Meditation: Visionen https://vanessa-gabor.com/?page_id=411

Möchtest du gerne deine eigenen Erfahrungen mitteilen?
Schreibe einen Kommentar dazu.

Dir wünsche ich von Herzen immer mehr eine weite Sicht, Magie und Leichtigkeit in deinem Alltag.

Herzlich
Vanessa Gabor

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to top